Thema: Finanzen und Vorsorge

Hausbau, die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum Eigentum

(djd). In der Eurozone hält die Niedrigzinsphase unvermindert an. Viele denken daher weiter darüber nach, jetzt das günstige Geld für den Bau der eigenen vier Wände zu nutzen. Auch Experten raten dazu: “Wer früh im Jahr an die konkrete Planung geht, kann idealerweise das nächste Weihnachten bereits im neuen Zuhause feiern”, sagt Patryk Moretto, Geschäftsführer von Musterhaus.net. Die größte Herausforderung dabei: Die Preise für Grundstücke und die Kosten für den Hausbau sind teilweise stark gestiegen und werden auch künftig weiter zunehmen. Umso wichtiger ist es für Häuslebauer, möglichst schnell zu handeln und wichtige Fragen zu klären: Welcher Haustyp passt am besten zu mir – und kann ich ihn mir in meiner Region leisten?

Praktische Tipps für die Reisekasse und Bargeld im Urlaub

Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) in Berlin zeigte die aktuellen Reisetrends. Beliebtestes Ziel der Bundesbürger für den Jahresurlaub oder einen Kurztrip bleibt auch in diesem Jahr Spanien, ein Comeback erlebt das östliche Mittelmeer mit Griechenland und vor allem der Türkei. Bei den Fernreisen liegen die USA unverändert vorn, aber auch die südlich gelegenen Regionen wie Mexiko oder die karibischen Inseln sind gefragt, nach Südostasien zieht es ebenfalls unverändert viele Bundesbürger. Gerade vor der Reise ins ferne Ausland stellt sich immer wieder die Frage nach der richtigen Reisekasse.

Online-Haushaltsbücher können zur Ausgabenkontrolle beitragen

Ist eine Urlaubsreise in diesem Jahr drin, reicht der finanzielle Puffer für neue Möbel oder einen Flachbildschirm? Derartige Fragen sollte unser Bauchgefühl nicht spontan beantworten – gefragt sind stattdessen ein kühler Kopf und ein sachlicher Blick auf die eigenen Finanzen. Die Bundesbürger gehen dabei augenscheinlich mit gutem Beispiel voran: 88 Prozent beschäftigen sich regelmäßig mit ihren Ausgaben, 22 Prozent sogar täglich, das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Geld und Haushalt, Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, ergeben. Ein Viertel der Befragten nutzt das klassische Haushaltsbuch in Papierform für den Kassensturz, immer beliebter werden Online-Möglichkeiten zur Budgetkontrolle. Das Ziel ist dabei stets dasselbe: Wer clever haushaltet, hat anschließend einen größeren finanziellen Spielraum, um sich kleine und große Wünsche zu erfüllen oder auch für das Alter vorzusorgen.